6. August 2008

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unermüdlich fahren die Laster den Abraum aus der Grube; kaum fährt der eine Laster heraus, steht auch schon der nächste Laster (hier links ausserhalb des Bildes) bereit, um den Platz einzunehmen.

Und während an der Südseite der Grube noch gegraben wird, wird im nördlichen Bereich schon der Boden gegossen.

Was allerdings das kleine „Schwimmbecken“ in der Ecke bedeuten s6. August 2008oll, ist mir noch nicht so ganz klar. Aber vielleicht erschliesst sich ja aus dem weiteren Fortgang der Arbeiten noch die Lösung




Fr-Ebert-Platz-Januar 2008

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Hier nun mal eine Zusammenfassung der Üersichtsbilder vom 2. januar bis zum 25. Januar, soweit es ging immer von der gleichen Stelle aus.


Nun ja, dass bei Ausschachtungsarbeiten so einiges zum Vorschein kommt, ist verständlich; so wie letztens der Fund des Wrede-Sockels beweist. Aber was bitteschön ist das denn? Eine mit Sandsteinen ummantelte Fragmichwas.

Bombe wird und kann es ja wohl nicht sein, da Heidelberg im Weltkrieg No. 2 ja nicht bombbardiert wurde – bis auf ein paar versehentliche Abwürfe auf der anderen Neckarseite – .

Vorschläge werden gerne entgegengenommen!

Gestern berichtete die RNZ, dass bei den Baggerarbeiten für die neue Tiefgarage der Sockel von General Wrede Sockel des Wrede-Denkmals gefundengefunden worden sei. Na endlich, hatten wir mit dem Fund ja schon viel früher gerechnet!

War doch der Sockel damals der Einfahcheit halber nur versenkt worden und nicht abtransportiert.

Mein Vorschlag wäre nun, den auf dem Krahnenplatz dahinvegetierenden Gottfried Nadler auf dem Ebert-Platz aufzustellen; erstens stand er früher in nicht allzu weiter Entfernung aufgestellt und zweitens ist die nächste Querstrasse zur Ebert-Anlage die Nadlerstrasse; so dass die räumliche Nähe durchaus gegeben wäre.

Aber ob das die Stadtoberen überhaupt interessiert?

eine kleine Frage am Rande; wem gehört der Marmorblock; denn 8 Tonnen Marmor stellen doch bestimmt auch einen gewissen Wert dar?

Es geht den Kolonnaden an den Kragen. Seit 10:00 Uhr nagen zwei große Baugeräte (ein Bagger und eine hydraulische „Beißzange“) vehement an dem einsturzgefährdeten Bauwerk.

Komisch nur, dass es nicht einstürzt, sondern mit sämtlichen Armierungseisen etc. zur Wehr setzt und nur mit vereinten Kräften Stück für Stück abgebrochen werden kann.

Die letzten Baumreste sind noch nicht beseitigt, da rücken schon die Bagger an und beginnen, das Gesims der Kolonnade abzubrechen. Bis zum Abend ist das Gesims ringsum „abgenagt“ und von den Bäumen nur noch ein Haufen Geäst übrig.

Die letzten Bäume an der Ebert-Anlage werden mit Hilfe eines Steigers gefällt. Während am einen Platzende die Bäume gefällt werden, werden am anderen Ende schon die Stämme in handliche Stücke zersägt und das Geäst gehäckselt.

Ab 8:00 Uhr war der Platz Autofrei! Welch seltener Anblick, der aber nicht lange währte, denn kurz vor 10:00 Uhr rückten die Gärtner an und begannen, die ersten Bäume zu fällen.

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Hier startet in Kürze ein Blog über den Fortschritt der Umgestaltung des Friedrich-Ebert-Platzes in Heidelberg.

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