Am Samstag, abends, war ich mal wieder in der Gegend und habe 3 Fotos von der Baugrube machen können. Das Dixi-Klo ist inzwischen auf Augenhöhe angekommen und es wird nicht mehr lange dauern, bis die Deckenplatte gegossen werden kann.

Erstaunlich, wenn man bedenkt, dass vor genau 14 Monaten erst die 17 Bäume gefällt worden sind.

Und was es mit dem roten Zimmer im St. Anna-Stift zu bedeuten hat, tja, dieses Rätsel wird sich wohl nie lösen lassen ;-) )

Und hier der Vollständigkeit halber Bild Nummer 3

Mal wieder vorbeigekommen und neugierig in die Grube geblickt.
7. Januar 2009

7. Januar 2009

7. Januar 2009




15. Dezember 2008

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Nach langer Zeit mal wieder in der Gegend gewesen! Bei Nacht sieht diese Baustelle ja richtig schön aus.

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6. August 2008

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unermüdlich fahren die Laster den Abraum aus der Grube; kaum fährt der eine Laster heraus, steht auch schon der nächste Laster (hier links ausserhalb des Bildes) bereit, um den Platz einzunehmen.

Und während an der Südseite der Grube noch gegraben wird, wird im nördlichen Bereich schon der Boden gegossen.

Was allerdings das kleine “Schwimmbecken” in der Ecke bedeuten s6. August 2008oll, ist mir noch nicht so ganz klar. Aber vielleicht erschliesst sich ja aus dem weiteren Fortgang der Arbeiten noch die Lösung




Fr-Ebert-Platz-Januar 2008

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Hier nun mal eine Zusammenfassung der Üersichtsbilder vom 2. januar bis zum 25. Januar, soweit es ging immer von der gleichen Stelle aus.


Nun ja, dass bei Ausschachtungsarbeiten so einiges zum Vorschein kommt, ist verständlich; so wie letztens der Fund des Wrede-Sockels beweist. Aber was bitteschön ist das denn? Eine mit Sandsteinen ummantelte Fragmichwas.

Bombe wird und kann es ja wohl nicht sein, da Heidelberg im Weltkrieg No. 2 ja nicht bombbardiert wurde – bis auf ein paar versehentliche Abwürfe auf der anderen Neckarseite – .

Vorschläge werden gerne entgegengenommen!

Gestern berichtete die RNZ, dass bei den Baggerarbeiten für die neue Tiefgarage der Sockel von General Wrede Sockel des Wrede-Denkmals gefundengefunden worden sei. Na endlich, hatten wir mit dem Fund ja schon viel früher gerechnet!

War doch der Sockel damals der Einfahcheit halber nur versenkt worden und nicht abtransportiert.

Mein Vorschlag wäre nun, den auf dem Krahnenplatz dahinvegetierenden Gottfried Nadler auf dem Ebert-Platz aufzustellen; erstens stand er früher in nicht allzu weiter Entfernung aufgestellt und zweitens ist die nächste Querstrasse zur Ebert-Anlage die Nadlerstrasse; so dass die räumliche Nähe durchaus gegeben wäre.

Aber ob das die Stadtoberen überhaupt interessiert?

eine kleine Frage am Rande; wem gehört der Marmorblock; denn 8 Tonnen Marmor stellen doch bestimmt auch einen gewissen Wert dar?

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